YSA22 Beginn

Heute gibt es einen kleinen Hinweis zu einem Wettbewerb, an dem ich ab jetzt teilnehme. Es geht um den Young Storyteller Award, bei dem Autor*innen bis 35 Jahre noch bis zum 15. August die Gelegenheit haben, mit einem selbst geschriebenen Buch teilzunehmen. Das Ganze wird (mit Unterstützung von Thalia und der Zeitung Der Standard) von der österreichischen Webseite story.one ausgetragen. Eine Seite, bei der jede*r eigene Texte mit bis zu 2.500 Zeichen veröffentlichen und zu Büchern zusammenstellen kann. Die Texte können auch von anderen Leuten aus der Community mit einem Herz versehen und kommentiert werden. Meine Beiträge zur Teilnahme am YSA22 könnt ihr euch ab jetzt online anschauen und gerne kommentieren und/oder weiterleiten.

Buchkonzept – Die Geschwister M.

Welche Texte die Teilnehmer*innen in ihren 12 bis 17 Geschichten für das Buch schreiben, ist in Bezug auf das Genre vollkommen frei – nur die Zeichenlänge zählt. Auf Instagram und Facebook habe ich letzte Woche bereits eine Andeutung gemacht, in welche Richtung es bei meinem Beitrag gehen wird. Ich habe – in Anlehnung an den griechischen Philosophen Theophrast – 15 Geschichten geschrieben, die sich mit der Darstellung von Charaktereigenschaften des Menschen beschäftigen und diese karikieren. Die ersten beiden Geschichten „Die Beistehende“ und „Der Arschkriechende“ sind bereits online. In den kommenden Tagen folgen die weiteren Texte, bevor dann das Buch zusammengestellt wird.

Es war eine spannende Herausforderung für mich, in relativ kurzer Zeit ein Konzept zu entwickeln und zusammenhängende, sehr kurze Geschichten zu schreiben, die dennoch eine möglichst große Vielfältigkeit aufweisen. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Ein Hinweis zum anschließenden Buch

Ich finde das Konzept von story.one generell sehr stark. Es gefällt mir, dass Neulinge und Hobby-Autor*innen unkompliziert und schnell ein eigenes Buch aus ihren Geschichten veröffentlichen können. So habe ich beispielsweise Schreibende gefunden, die einfach nur einmal kurze Storys ins Netz stellen wollten. Mittlerweile haben sie tolle Bücher daraus erstellt. Andererseits finde ich den Preis von 14,50 € für ein dann doch recht dünnes Büchlein ziemlich hoch – zumal die Autor*innen bei der Gestaltung eingeschränkt sind und für zusätzliche Features zahlen müssen (eigenes Coverbild für 35 €, etc.). Das geht bei anderen Anbietern für Bücher im Selbstverlag deutlich günstiger. Nichtsdestotrotz nehme ich am Young Storyteller Award 2022 teil und bin gespannt, was ihr von meinen Texten haltet!

Über diesen Link geht es direkt zu den Texten!

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